SCHWALBACH AM TAUNUS, Deutschland--(BUSINESS WIRE)--Elternsein ist heutzutage nicht immer ganz einfach. Zwischen
gesellschaftlichen Erwartungen und den eigenen Ansprüchen versuchen
Mütter und Väter ihren kleinen Lieblingen immer das Beste mit auf den
Weg zu geben. Doch wie hoch sind die Erwartungen und der Druck, der auf
Eltern heute ausgeübt wird, tatsächlich? Dieser Frage ist Pampers
zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa in einer
repräsentativen Umfrage nachgegangen (1). Die Ergebnisse zeigen
deutlich: Die große Mehrheit der Eltern der heutigen Generation fühlt
sich in ihrer Elternrolle manchmal überfordert und zweifelt an sich
selbst. Sie zeigen aber auch, dass trotz aller Unsicherheiten Mütter
und Väter vor allem durch die bedingungslose Liebe ihres Kindes bestärkt
werden.
Der Erwartungsdruck auf Eltern wächst
Viele Mütter und
Väter fühlen sich in ihrer Rolle als Eltern manchmal überfordert. So
empfinden zwei Drittel (69 Prozent), dass sie den Anforderungen, die die
Gesellschaft an sie stellt, nicht immer gerecht werden. Vor allem
Mütter hegen mit 75 Prozent große Zweifel an sich selbst. Und dieser
Druck wächst. So schätzen 70 Prozent der Befragten die Erwartungen, die
an heutige Eltern gestellt werden, höher ein, als dies bei früheren
Generationen der Fall war. Fast die Hälfte (31 Prozent) sieht eine
starke Erwartungshaltung durch die soziale Kontrolle und
„Dauerbeobachtung“ der Gesellschaft, für weitere 27 Prozent sind es die
Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Frühförderung der Kleinen
(23 Prozent), die Druck auf heutige Eltern ausüben. So gab ein Vater an:
„Die Erwartungen an Eltern sind hoch, vor allem wenn sich jeder
einmischen will und man durch die vielen gegensätzlichen Meinungen
verunsichert wird.“
Rund ein Drittel der Eltern (28 Prozent) empfinden die Erwartungshaltung
der Medien, aber auch von Freunden und Bekannten (23 Prozent) sowie den
sozialen Medien, Blogs und Foren (17 Prozent) als stark prägend für die
gesellschaftlichen Anforderungen gegenüber Muttern und Vätern. Hebammen
und Kinderärzte hingegen üben mit nur einem Prozent einen
vergleichsweise geringen Druck aus. So sieht es auch die Pampers Hebamme
Christiane Hammerl: „Eltern werden heute gesellschaftliche Erwartungen
auferlegt, die sie erfüllen sollen – und das von allen Seiten. Für
Kinderärzte und Hebammen ist jedoch nicht das gesellschaftliche Bild
einer perfekten Familie wichtig, sondern die persönliche Mutter-Kind-
bzw. Vater-Kind-Beziehung. Da gibt es kein richtig oder falsch. Unsere
Aufgabe ist es, Eltern und Kind bei ihrem Weg zu unterstützen, ohne
Druck und Zwang.“
Doch neben dem ganzen Druck, ist es vor allem die bedingungslose Liebe
der Kleinsten, die Mütter und Väter alle Anstrengungen vergessen lässt.
So zählen für die meisten Eltern mit Abstand das Kuscheln (86 Prozent),
das Lächeln des kleinen Lieblings (83 Prozent) oder wenn dieses
freudestrahlend auf sie zukommt (83 Prozent) zu den schönsten Momenten
im Alltag. Wenn das Kind etwas Neues lernt, ist dies für 78 Prozent
aller Mütter und Väter einer der schönsten Augenblicke. „Am Elternsein
liebe ich besonders, die Entwicklung und die Veränderungen des eigenen
Kindes zu beobachten und die Liebe, Wärme und Geborgenheit, die man
schenkt.“, erzählt eine befragte Mutter.
Quellen:
1 Umfrage unter 1.000 Eltern von Kindern bis 4 Jahren im
Zeitraum vom 3. bis zum 11. Januar 2019 zu den positiven Überraschungen
am Elternsein und zu Zweifeln und Druck der auf Eltern ausgeübt wird.
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